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31.03.2025 | Aktuelles

4. Fortbildung Schulisches Mobilitätsmanagement – Zukunftsnetz Mobilität NRW qualifiziert 24 kommunale Mitarbeiter*innen

Am 18. und 19. März 2025 fand in Essen unsere vierte Fortbildung „Schulisches Mobilitätsmanagement“ statt. Eine gute Gelegenheit, die Themen der eigenständigen Mobilität von Kindern auf Ihrem Schulweg intensiv zu diskutieren und Lösungsansätze zu erarbeiten. Dabei standen zentralen Fragen wie:

  • Was ist schulisches Mobilitätsmanagement und warum ist es in unserer Kommune sinnvoll?
  • Welche Rahmenbedingungen bestehen an den Schulen?
  • Wie gelingt eine effektive Kommunikation mit den verschiedenen Akteur*innen?
  • Und wie gestalte ich erfolgreich fachbereichsübergreifendes Zusammenarbeiten?

im Mittelpunkt. Die zwei intensiven Tage waren gefüllt mit unterschiedliche Methoden und praktische Übungen:

Perspektivwechsel
Während einer Exkursion lernten die Teilnehmenden eine der wichtigsten Botschaften kennen: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Um dies zu verdeutlichen, ging es bei der Betrachtung von Kreuzungspunkten bewusst in die Hocke, um die Umgebung aus der Perspektive von Kindern wahrzunehmen. Auch bei dem Thema „Kommunikation als Schlüssel“ nahmen die Teilnehmenden unterschiedliche Rollen ein und lernten so verschiedene Sichtweise und Argumentationen von der Schulleitung, Eltern sowie anderen Ämter kennen.

Erfahrungen aus der Praxis
Einen Blick in den Schulalltag gab der Landeskoordinator für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung und gab Tipps wie schulische Strukturen optimal genutzt werden können. 
Die Besichtigung der „Schulstraße“ und der eingerichteten Hol- und Bringzonen in Holsterhausen war besonders praxisnah. Die Stadt Essen teilte ihre Erfahrungen und beantwortete praxisbezogene Fragen.

Arbeitsphasen und Reflexion
Ein zentraler Aspekt der Fortbildung war der wiederholte Fokus auf die eigene Situation in der Kommune. Während der Arbeitsphasen setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit ihren eigenen Standpunkten, Rahmenbedingungen und Akteurslandschaften auseinander und entwickelten erste Schritte zur Umsetzung.

24 kommunale Vertreter*innen sind nun mit dem Handwerkzeug ausgestattet, Schulisches Mobilitätsmanagement in Ihrer Kommune zu initiieren. Wir wünschen viel Erfolg bei der Arbeit!


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