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06.09.2024 | Aktuelles

Etwa 130 Gäste beim Netzwerkjahrestreffen und der Netzwerkveranstaltung „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ der Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr

Der Lokschuppen Erkrath-Hochdahl war in diesem Jahr die Kulisse für das Netzwerkjahrestreffen der Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr mit ihren Mitgliedskommunen von Niederrhein und aus Rhein-Ruhr. Unter der Schirmherrschaft des Kreises Mettmann blickten wir auf die Highlights der vergangenen zwölf Monate zurück und diskutierten gemeinsam neue Wege der Zusammenarbeit. In kleinen „Festkomitees" wurden zudem Ideen für das Jubiläumsjahr „10 Jahre Zukunftsnetz Mobilität" gesammelt.

Ab dem Mittag hieß es dann: „Gemeinsam für eine bessere Mobilität: Erfolgsmodell kooperatives BMM“, wozu neben den Mobilitätsmanager*innen auch Vertreter*innen der Wirtschaftsförderung, von Verkehrsunternehmen, aus Handwerk und Industrie, Kommunal- und Verbandspolitik, etc. zu Gast waren.

Prof. André Bruns eröffnete thematisch und erläuterte die Relevanz des Betrieblichen Mobilitätsmanagements für die Verkehrswende. Im Fokus stand hier der kooperative Ansatz, mit dem öffentliche Akteure gemeinsam mit privatwirtschaftlichen Unternehmen agieren und kooperativ nachhaltige Mobilitätslösungen planen und umsetzen. Beispiele aus dem Kreis Viersen, der Stadt Bochum und von der Firma Wilo zeigten eindrucksvoll, wie kooperatives Mobilitätsmanagement in der Praxis gelingen kann und welche Stolpersteine dabei zu beachten sind.

Minister Oliver Krischer überreichte zudem die Urkunden für die vier Siegerprojekte des Landeswettbewerbs ways2work aus dem VRR-Gebiet.

Die Stadt Erkrath wurde gleich doppelt geehrt: Zum einen als Gewinnerkommune des ways2work-Wettbewerbs und zum anderen als 70. Mitglied der Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr im Zukunftsnetz Mobilität.


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