20.12.2017 | Aktuelles
DVR-Kolloquium über kommunale Verkehrssicherheitsarbeit "Sicher unterwegs in Stadt und Dorf"
Die Bandbreite kommunaler Verkehrssicherheitsarbeit umfasst zahlreiche Maßnahmen, vor allem im Bereich der Infrastruktur. Trotz aller bisherigen Bemühungen und Erfolge gibt es weiteres Verbesserungspotenzial. Allein in unseren Städten und Dörfern sind im vergangenen Jahr 211.686 Unfälle mit Personenschaden verursacht worden. Das sind mehr als zwei Drittel aller Unfälle auf unseren Straßen, bei denen Menschen zu Schaden gekommen sind. 960 Personen sind dabei ums Leben gekommen, 35.482 wurden schwer verletzt.
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- Was muss also unternommen werden, damit wir sicherer unterwegs sind?
- Welche Rolle spielen die Kommunen in der Verkehrssicherheitsarbeit?
- Wie sehen gute und sichere Straßen in Stadt und Dorf aus?
- Wie gestalten wir den urbanen Raum der Zukunft?
Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Kolloquium „Sicher unterwegs in Stadt und Dorf – erfolgreiche kommunale Verkehrssicherheitsarbeit“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 6. Dezember 2017 in Bonn.
Unterstützt wurde die Veranstaltung von DEKRA, vertreten durch Oliver Deiters, Geschäftsführer der DEKRA-Vertretung bei der EU, und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Ideelle Partner waren der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), der Deutsche Städtetag und der Deutsche Landkreistag.
Einen Rückblick und eine Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier.
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