05.05.2025 | Aktuelles
EMW-Auftakt mit neuem Leitfaden
Unter dem Motto „EMW macht Schule“ nehmen wir dieses Jahr den Nachwuchs in den Fokus der Europäischen Mobilitätswoche (kurz EMW). Um unseren Mitgliedern zu zeigen, wie die jährliche Aktionswoche gezielt für den Aufbau und die Bewerbung von Mobilitätsthemen genutzt werden kann, arbeiten wir deshalb eng mit drei Pilotkommunen zusammen. Wir werden die die Städte Jülich, Krefeld und Lünen während des Pilotprojekts „EMW macht Schule – in deiner Kommune!“ auf ihrem Weg zur EMW und darüber hinaus begleiten und die Ergebnisse im Nachgang veröffentlichen, um anderen Mitgleidern die Arbeit zu erleichtern und die EMW als sinnvolles Instrument zu beleuchten.
Was sich bereits bewährt hat
Über ihre bisherigen Erfahrungen mit der Vorbereitung der EMW haben die Pilotkommunen bereits in einer landesweiten Informationsveranstaltung berichtet. Dort erläuterten die Mobilitätsmanagerinnen aus Jülich, Krefeld und Lünen unter anderem den Wert des kommunalen Auftaktworkshops, in dem Fachleute aus verschiedenen Bereichen und städtische Multiplikatoren zusammensaßen, um für das Thema Schulwegsicherheit zu sensibilisieren und durch ihre vielfältigen Perspektiven und ihr Wissen erste Aktionsideen für die EMW zu erarbeiten. Dort wurden gleichzeitig schon Zielsetzungen formuliert und eine Arbeitsstruktur festgesetzt, um weiter planen zu können. In Jülich brachte auch die Zielgruppe selbst, nämlich Grundschüler*innen, ihre Themen und Ideen ein.
Während der landesweiten EMW-Veranstaltung ging es neben den BErichten der Pilotkommunen auch um den Austausch untereinander und die eigene Planung. Nach Vorlage der Workshops der Pilotkommunen erarbeiteten sie in Kleingruppen erste Ideen für EMW-Aktionen zum Thema Schulisches Mobilitätsmanagement.
Temporär Schulstraßen einrichten - so geht's
Die Europäische Mobilitätswoche eignet sich hervorragend, um Schulstraßen zu testen. So können Städte und Gemeinden Erfahrungen, Reaktionen und Anwendungsreiche abklopfen, ohne sich sofort festlegen zu müssen. Wie das geht, haben wir für Sie in einem neuen Leitfaden zusammengefasst. Er rnthält Grobkonzepte und liefert hilfreiche Tipps und Materialverweise.
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Beratung im Rheinland
(0221) 20808 744
katharina.nettersheim@gorheinland.comFabian Marks
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fabian.marks@vrr.deAnke Land
Beratung in Westfalen-Lippe
(05251) 6851 648
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