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15.02.2016 | Aktuelles

Minister Groschek stellt Verkehrssicherheitsprogramm NRW 2020 vor

Eine kurze Unachtsamkeit, der Blick aufs Handy oder Übermüdung – ein Unfall im Straßenverkehr ist schnell passiert. Weniger Unfälle und die Minderung der Folgen stehen nach wie vor an erster Stelle der Verkehrssicherheitsarbeit im Land. Daher hat Verkehrsminister Michael Groschek jetzt das Verkehrssicherheitsprogramm NRW 2020 vorgestellt.

In dem Programm werden rund 150 konkrete Maßnahmen genannt. So setzt sich das Land für verpflichtende Sehtests alle 15 Jahre für jeden Führerscheininhaber – nicht nur für Senioren – ein. Parken auf den Geh- und Radwegen muss umfassender überwacht und geahndet werden, um dem Fuß- und Radverkehr seinen erforderlichen Raum zu geben. Um die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen zu erfüllen, müssen attraktive Angebote, wie eine verbesserte Verknüpfung der Verkehrsmittel, geschaffen werden.

Ziel ist es bis 2020 - bezogen auf einen Zehnjahreszeitraum – ausgehend vom Jahr 2010 – die Zahl der Getöteten um 40 Prozent und die Zahl der Schwerverletzten um 20 Prozent zu reduzieren.

Die dazugehörige Pressemitteilung des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW finden Sie hier.

Das Verkehrssicherheitsprogramm NRW 2020 finden Sie hier.

Die bei dieser Veranstaltu8ng gehaltenen Vorträge und weitere Informationen finden Sie hier.

 


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