29.11.2021 | Pressemitteilung
Pressemitteilung: Zukunftsnetz Mobilität NRW startet Vorbereitungen für Europäische Mobilitätswoche 2022
Köln. Die Europäische Mobilitätswoche (EMW) gibt Kommunen Gelegenheit, ihre nachhaltigen Mobilitätsangebote öffentlichkeitswirksam vorzustellen und zu testen. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern eine neue Perspektive zu ihrem bisherigen Mobilitätsverhalten zu eröffnen und den engen Zusammenhang mit einem Gewinn an Lebensqualität aufzuzeigen. Um zu zeigen, dass sich in NRW in Sachen nachhaltiger Mobilität eine ganze Menge bewegt, unterstützt das Zukunftsnetz Mobilität NRW seine Mitgliedskommunen seit 2019 mit kostenlosen Aktionsboxen, Kreativworkshops und Beratungen zur EMW.
Straßenräume für Menschen
Gerade in der Corona-Zeit haben viele Menschen ihr eigenes Wohnumfeld als Freizeitort entdeckt. Als Veranstaltungen rar und Urlaube nicht möglich waren, entstanden neue Aktivitäten in der Umgebung. Darum lag der Fokus des Zukunftsnetz Mobilität NRW für die EMW 2021 auf dem Thema Straßenraum-Umgestaltung und Lebensqualität im öffentlichen Raum. So hat das Leihangebot Stadt-Terrassen in Dortmund gezeigt, wie viel mehr im Straßenraum möglich ist, wenn man Platz für Menschen schafft. In Pulheim wurden umgebaute Lastenräder eingesetzt, auf deren Ladefläche ältere Menschen im Rollstuhl Platz finden. Und in Herne kommen Kinder künftig dank einer Elternhaltestelle sicherer und eigenständig zur Schule.
Einen Bildergalerie und mehr zu den Aktionen finden Sie in unserem Rückblick auf die EMW 2021.
Auftakt zur nächsten EMW
Nach einem erfolgreichen Abschluss im September startet das Netzwerk nun mit einem Auftaktworkshop die Vorbereitungen für die EMW 2022. Gemeinsam besprechen die Teilnehmenden Ideen und Erfahrungen aus den letzten Jahren. In den vergangenen Jahren lag der Fokus auf der Entwicklung neuer Ideen — nun soll es darum gehen, wie erfolgreiche Aktionen verstetigt werden können.
Folgende Mitgliedskommunen im Zukunftsnetz Mobilität NRW haben im Jahr 2021 an der Europäischen Mobilitätswoche teilgenommen. Die Aufteilung basiert auf der Zuordnung zur jeweiligen regionalen Koordinierungsstelle, nicht auf der geografischen Lage.
| Westfalen-Lippe | Rhein-Ruhr | Rheinland |
|
|
|
Kontakt
Sharon Beatty
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Geschäftsstelle
(0221) 20808 746
sharon.beatty@gorheinland.comKontakt
Sharon Beatty
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Geschäftsstelle
(0221) 20808 746
sharon.beatty@gorheinland.comWeitere Beiträge
27.04.2026 | Aktuelles
Stadt Lohmar: Deutliche CO₂‑Einsparungen dank E‑Mobilität und Carsharing
Die Stadt Lohmar hat durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen im städtischen Fuhrpark seit 2023 rund 7,8 Tonnen CO₂ eingespart.
24.04.2026 | Aktuelles
NRW geht los: Diese zwölf NRW-Kommunen machen den „Fußverkehrs-Check 2026“
Zwölf Mitglieder machen in diesem Jahr den Fußverkehrs-Check. Jetzt überreichte der Landesminister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Oliver Krischer ihnen eine Teilnahme-Urkunde. Wer dieses Jahr den Fußverkehrs-Check macht, lesen Sie in unserer Pressemitteilung vom 24. April 2026.
23.04.2026 | Aktuelles
Für mehr Sicherheit im Quartier: Köln ordnet Straßenraum neu
Mit dem Ansatz "Parken im Veedel" rückt die Stadt Köln bewusst die Neuordnung des Straßenraumes in den Mittelpunkt. Ziel der Maßnahmen ist es, Sichtverhältnisse, Durchfahrten sowie Lieferflächen zu schaffen und die Parkplatznachfrage stärker zu steuern.


